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myProtectify und Kinderrechte

Hier meine Instagram-Nachricht an myProtectify:

29.5.2026: Hallo!

Ich bin etwas irritiert darüber, dass ihr zum Thema „Schutz vor häuslicher Gewalt“ gerade mit @ellathebee aka Alin Schluroff zusammenarbeitet. […]

Erstmal würde ich im Sinne der Transparenz gerne wissen, ob die Story vom 22.5.2026 (gekennzeichnet mit „unbezahlte Werbung“) und oder das Reel für myProtectify auf ihrem Account mit wirklich keinerlei Gegenleistung, zum Beispiel einer Spendenquittung, von eurer Seite verbunden war?

Und dann hätte ein Blick auf das Profil von @ellathebee und ihren gleichnamigen YouTube-Account genügt, um zu sehen, dass auch sie häusliche Gewalt anwendet, nämlich psychische. […] Denn ihren sechsjährigen Sohn „Wimi“ benutzt sie seit dessen Geburt für Content, Werbung und zur Selbstdarstellung und lebt davon äußerst komfortabel. Dabei wollte sie nach eigener Aussage den Jungen ab seinem ersten Geburtstag zu seinem Schutz nicht mehr zeigen, gut dokumentiert im Video „Wimi-Update“, das aber inzwischen auf privat gestellt ist! [Belege]

Der obige Screenshot ist ein Auszug aus meiner Meldung wegen Kindeswohlgefährdung […] nachdem jahrelange Nachrichten an den Kindsvater, der übrigens kurioserweise selbst nicht mit Gesicht auf Social Media zu sehen sein möchte, ins Leere verlaufen sind. 2021 war eine Kommunikation noch möglich und er sprach auch mit Frau Schluroff über das Thema, deren erster Impuls allerdings nicht gewesen ist, ihr Verhalten zu reflektieren und das Kind zum Schutz seiner Privatsphäre aus dem Internet rauszuhalten, sondern mir Eifersucht und Einbildung zu unterstellen. Das ist Gaslighting [und DARVO] […]

Jedes Problem mit ihrem Kind, jede Frustration […] - alles stellte sie gleich ungefiltert ins Netz. Oder inszenierte gemeinsame Kuschelmomente direkt vor der Kamera […] Oder filmte mehrfach sein Kinderzimmer und verdiente an den verlinkten Produkten […]. Kritik ihrer Follower? Frau Schluroff blaffte diese an, löschte und blockierte entsprechende Kommentare. […]

Und der getrennt lebende Kindsvater Friedrich Pätzke? Schweigt. Denn er ist nicht nur bei Frau Schluroff angestellt, sondern auch emotional von ihr abhängig und er weiß, dass wieder massive Streits drohen, wenn es nicht nach ihrem Willen geht. […]

Die nächsten Jahre wurde der Junge weiterhin gezeigt, auch ehrverletzend ([in Unterwäsche, weinend,] Sahne auflecken, Hose vor der Kamera ausziehen): [Belege]

[…] zuletzt seine Einschulung und was das mit ihr als Mutter macht. […] Auch wenn er krank ist bespricht sie dies sofort mit ihrer Community. […] Und an Pfingsten saß sie an seinem Bett und rollte mit den Augen, weil er nicht schnell genug einschlafen wollte. [Belege]

Nicht mal was er ihr zum Muttertag geschenkt hat, behielt sie für sich, sondern brüstete sich damit […]
Auch lässt sie ihn oft und gerne bei der Schwiegermutter oder gab ihn [als Einjährigen] an ihrem Geburtstag dem Kindsvater, um ihre Ruhe zu haben, obwohl eigentlich sie mit der Betreuung dran gewesen wäre. Darüber hinaus ist sie mitnichten so zurückhaltend und aufopfernd und ohne Grenzen, wie sie sich in ihrer jüngsten Gruppentherapie gibt […]

Überhaupt ist Frau Schluroff mit kurzer Unterbrechung seit nunmehr 6 Jahren in Therapie […] aber sie wird auch ihre Therapeutin manipulieren […] Ihre vielen angeblichen und zum größten Teil selbst diagnostizierten „Krankheiten“ nicht zu vergessen, genauso wie ihre vermeintliche Wochenbettdepression, die über Jahre gegangen sein soll (das ist faktisch falsch) und bei der sie trotz vorgeblicher Su*zidalität weder in eine Klinik gegangen ist noch Medikamente bekam…
Mit Drohungen dieser Art [bekommt sie Aufmerksamkeit und] hielt sie ihr Umfeld auch monatelang in Atem, als eine langjährige Freundin es wagte, sich von ihr zu trennen und verunglimpft diese seitdem im Internet […]

[…] ihre privaten Nachrichten haben absolut nichts mit der ach so lieben, netten Ella […] zu tun, da rasiert sie. […]

Ich bin mir sicher, dass wenn ich das alles hier eurer KI erzählen würde, sie mir dringend raten würde, von Frau Schluroff Abstand zu nehmen. […]

Den privaten Teil konntet ihr nicht wissen, auch wenn mit etwas gesundem Menschenverstand über die Zeit auffällt, dass Frau Schluroffs […] Äußerungen nicht stimmig sind. [Kein Wunder, dass sie aktuell Identitätsprobleme hat].
Den […] Kindesm*ssbrauch und auch dass sie lügt, […] hättet ihr sehen können. […]

Ich bitte euch daher, die Zusammenarbeit mit Frau Schluroff zu überdenken und euch grundsätzlich von Influencern, die ihre Kinder für die eigenen Zwecke benutzen, zu distanzieren. Und von Menschen, die hinter verschlossenen Türen psychische Gewalt anwenden und ihr Umfeld krank machen. […]

***

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22 de mayo de 2026
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