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Als Abonnent über Jahrzehnte verabschiede ich mich von dieser Zeitung. Sehr durchschnittlicher Journalismus, der mit versteckten Vorurteilen operiert. Macron ist schlecht und das in allen Artikeln. Me... Ver más
Seit Sommer 2024 unterirdisch schlechte Qualität in Bezug auf Themenwahl. Der Tagi gleicht immer mehr einer Billigzeitschrift. 80% der Berichterstattung ist sehr links gefärbt. Selbst ausgewogene Kom... Ver más
Einseitiger, äusserst linker Journalismus. Bezüglich Abstimmung 10 mio. CH z.B.kommt täglich ein Panikartikel der Gegnerschaft. Ausgewogenheit wäre zur Abwechslung die Gründe des Pro Lagers aufzunehme... Ver más
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Linkslastiges Lügenblatt
Linkslastiges Lügenblatt – ideologische Meinungsmache statt unabhängigem Journalismus!
Diese Zeitung ist für mich ein linkslastiges Propagandablatt, das einseitig informiert, politisch framet und alles, was nicht ins eigene Weltbild passt, beschönigt, relativiert oder so verdreht, dass ein völlig verzerrtes Bild der Realität entsteht.
Die Artikel sind mittlerweile kaum noch lesbar. Man bekommt zunehmend den Eindruck, dass hier eine ideologisch verblendete Redaktion am Werk ist, für die politische Gesinnung wichtiger geworden ist als objektiver Journalismus.
Ein Paradebeispiel ist die Berichterstattung über die Ausschreitungen in Frankreich. Seit Wochen wird immer wieder von „Schülerprotesten“ gesprochen. Schülerproteste? Ernsthaft?
Da werden Geschäfte geplündert, Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte angegriffen, Fahrzeuge angezündet und ganze Straßenzüge verwüstet. Und das soll man weiterhin als Schülerproteste verkaufen?
Für mich sind das teilweise bürgerkriegsähnliche Zustände und keine gewöhnlichen Demonstrationen mehr. Auf zahlreichen Videos entsteht zudem der Eindruck, dass längst nicht nur Schüler protestieren, sondern auch gewaltbereite Gruppen aus den Banlieues, darunter Personen mit Migrationshintergrund, die solche Ausschreitungen für Gewalt und Plünderungen ausnutzen. Besonders auffällig erscheinen dabei die Angriffe auf Geschäfte mit hochwertigen Luxusartikeln. Da darf man durchaus fragen, ob es noch um Protest oder schlicht um Bereicherung geht.
Wer Geschäfte plündert und Einsatzkräfte attackiert, ist kein Demonstrant, sondern ein Gewalttäter. Punkt!
Für mich zeigen sich hier auch die Folgen einer jahrelangen Kuscheljustiz und einer Politik, die lieber beschwichtigt, deeskaliert und Verständnis aufbringt, statt konsequent durchzugreifen. Die Frage, ob dadurch ein Gefühl der Straflosigkeit entstanden ist, muss erlaubt sein.
Doch statt solche Entwicklungen schonungslos aufzuarbeiten, werden sie meiner Meinung nach von Teilen der linken Medienlandschaft systematisch kleingeredet und sprachlich weichgespült.
Während Rechtsextremismus ständig als große gesellschaftliche Bedrohung thematisiert wird, vermisse ich dieselbe Konsequenz bei linksextremistischer Gewalt, islamistischem Extremismus und Antisemitismus aus bestimmten linken und migrantischen Milieus.
Auch die Politik in Berlin wirft für mich erhebliche Fragen auf. Einerseits wird über linksextreme und antisemitische Entwicklungen aus meiner Sicht viel zu nachsichtig hinweggegangen, andererseits werden beschleunigte Einbürgerungen vorangetrieben. Wenn Menschen bereits nach fünf Jahren eingebürgert werden können und damit das Wahlrecht erhalten, darf man durchaus hinterfragen, welche politischen Interessen dabei eine Rolle spielen.
Besonders grotesk finde ich die moralische Überheblichkeit solcher Medien. Man inszeniert sich als Verteidiger der Demokratie und Kämpfer gegen Fake News, während man selbst nach meinem Eindruck mit ideologischem Framing, selektiver Berichterstattung und politischer Schönfärberei arbeitet.
Kritische Kommentare werden eingeschränkt oder Kommentarspalten gleich ganz geschlossen. So entsteht für mich der Eindruck, dass Meinungsfreiheit zwar gerne gepredigt wird, deutlicher Widerspruch aber offenbar weniger willkommen ist.
Für mich ist diese Zeitung längst kein glaubwürdiges Beispiel für unabhängigen Journalismus mehr, sondern ein politisch gefärbtes Meinungsblatt, das sich zunehmend als Sprachrohr einer bestimmten Ideologie präsentiert.
Mein Fazit: Ein linkslastiges Schundblatt, für mich auf einer Stufe mit der taz. Viel moralische Selbstüberhöhung, viel politische Gesinnung und erschreckend wenig erkennbare journalistische Neutralität.
Wer ständig vor Fake News warnt, aber selbst die Realität durch Fake News darstellt, sollte sich nicht als Hüter der Wahrheit aufspielen. Das ist für mich keine unabhängige Presse, sondern politische Meinungsmache im Gewand des Journalismus.
15 Kommentare
15 Kommentare, 14 abgelehnt. Keiner davon persönlich oder angreifend. Bei der TA Media handelt es sich um linksgrüne woke Feministinnnen ohne jegliche Fähigkeit zur Selbstreflexion oder Bewusstsein von Eigenverantwortung. Entsprechend einseitig ist der Journalismus. Wer nicht auf ihrer Linie kommentiert, wird zensiert. Journalisten solllten NEUTRAL sein und alle Meinungen einbeziehen. Die TA Media ist etwa vergleichbar mit ARD und ZDF in Deutschland. Aufstände in Frankreich werden so zu 'Schülerprotesten' gemacht, Feuerwehränner angezündet und das von Jugendlichen gefilmt, alles OK für diese Medien. So geht Europa zurgrunde.
Deshalb auf keinen Fall ein Abonnement bei denen lösen. Löst eines auf Ground News, oder schaut Youtube. Dort hin sind die echten Journalisten abgewandert.
Volksbelehrer
einseitiger Journalismus, irgendwelchen Direktiven verpflichtet. Setzt sich nicht mit anderen Meinungen auseinander, sondern diffamiert sie.
Der TA wird immer mehr zu SRF
Der TA wird immer mehr zu SRF. Wer beim TA arbeiten will muss entweder SP, GP oder AL Mitglied sein und deren Sinn übernehmen.
Ich wage fast zu behaupten: Linke Parteien finanzieren den TA.
linkes Boulevardblatt
Nur wer links, sehr links wählt, wird sich den Tagi antun. Kein neutraler, ausgewogener Journalismus.
Enttäuschend
Den Tagi habe ich lange Jahre gerne gelesen, leider ist er inzwischen zum Klatschblatt degeneriert. Viele Artikel sind nicht respektvoll, machen aus Mücken Elefanten, schüren mit simplifizierenden und polarisierenden Artikeln Emotionen, die KI zensuriert dann aber entsprechende Kommentare, auch wenn diese völlig anständig und logisch nachvollziehbar, vielleicht teils ironisch formuliert sind. Kommentare anderer Leser, die manchmal völlig respektlos daherkommen, werden durchgewinkt.
Wenn ich den Tagi qualitativ noch gut fände, würde ich versuchen, meinen Ärger anders als mit einer Abo-Kündigung auszudrücken. Hab's übrigens im Rahmen einer Zufriedenheitsumfrage versucht, doch keine Antwort bekommen.
Die totale Zensur ist normerweise der…
Die totale Zensur ist normerweise der letzte Schitt vor dem Kollaps.
Nicht aufregen und die Show geniessen!
Der Tagesanzeiger zensuriert auf Teufel komm raus
Der Tagesanzeiger zensuriert die Kommentare wie verrückt. Ich meine hier seriöse Beiträge, die gegen die Redaktionslinie gehen. Beiträge, die respektvoll und weit weg von Schimpf- oder gar Hasstiraden sind. Die Redktion ignoriert es, wenn man dagegen protestiert.
Zudem: Der Tagesanzeiger und die Tamedia bieten Abos an, die so durchseucht von Werbeinseraten sind, dass der Text, v.a. bei Smartphones , kaum mehr lesbar sind. Kostenpflichtige Abos!! Ich lasse in Zukunft die Finger von Tamedia und Tagesanzeiger!
Gut zu lesen und Fakten bezogen
Eine Zeitung die sich leicht liest und dabei der Wahrheit und Fakten verpflichtet fühlt.
Politisch ausgewogen.
Einseitiger linkster Journalismus
Einseitiger, äusserst linker Journalismus. Bezüglich Abstimmung 10 mio. CH z.B.kommt täglich ein Panikartikel der Gegnerschaft. Ausgewogenheit wäre zur Abwechslung die Gründe des Pro Lagers aufzunehmen. Tagi steht in Sachen Einseitigkeit der Weltwoche in nichts nach.
Käseblatt ohne Qualität
Der Tagi ist im Jahr 2026 zu einem Klatschblatt ohne Inhalt verkommen. Die Leserkommentare werden zudem einseitig Zensiert, damit die Autoren und ihre Sichtweise ja nicht kritisch hinterfragt werden können. Zum Beispiel scheint Bettina Weber einen Fetisch für die Boomergeneration zu haben und lässt keinerlei Kritik in den Kommentaren an ebendieser zu. Oder Raphaela Birrer ignoriert gekonnt Kommentare und lehnt sie dann erst ca. 24 Stunden nach Einreichen ab, damit sie möglichst nicht publiziert werden, während Kommentare gemäss ihrer Meinung sofort publiziert werden. Der Ombudsmann sollte hier nicht nur auf die journalistische Ethik der ganzen Zeitung schauen, aber auf diejenige der Autorinnen und Autoren.
Tendenziös linksideologisch
Kein Verständnis für die Ablehnung meiner Kommentare
Meine Kommentare werden praktisch immer wieder abgelehnt. Dies irritiert mich besonders, wenn ich dann beinahe identische Kommentare von anderen lese.
Jegliche Kritik wird zensiert
Leicht kritische Kommentare (z.B. zu hohen Kosten städtischer Bauten) werden zuerst mit der Begründung "beleidigend, im Ton vergriffen" usw. , später in einer noch moderateren Version wegen vermeintlichem Pseudonym zensiert bzw. abgelehnt! Stark linkslastiges Blatt mit Anspruch auf Gesinnungshoheit....
Echuetternd
Erschuetternd, eine Namhafte Zeitung mit einer solchen Bewertung. Nach lesen dieser Kommentare und eigenen Erfahrungen sind die Kritiken völlig Richtig.
Links unterwandert
Links unterwandert, unterdrückt jegliche Meinung welche ihnen nicht passt! Abo ist absolute Fehlinvestition!
journalistische Seele verloren
Stimme – heute nur noch enttäuschend. Kaum noch echte Recherche, dafür viel Meinung und Oberflächlichkeit. Der Tages-Anzeiger hat seinen journalistischen Biss verloren und wirkt austauschbar. Schade um eine Zeitung, die einmal Haltung gezeigt hat.
Verleger mischt sich ein und baut Tagi ab
Verleger des Tagesanzeigers ist das Mitglied der schwerreichen Coninx-Familie Herr Pietro Supino, ein Finanzmensch. Er hat keinerlei journalistische Erfahrung und es können auch mal Artikel, z.B. über einen verbrühten Heimbewohner in einem völlig überlasteten Wohnheim, aus vorgeschobenen Gründen zurückgezogen werden, nachdem der Verleger aufbegehrt. Gleichzeitig baut dieser jährlich Fachpersonal in der Redaktion ab - trotz genügend Einnahmen in anderen Unternehmenssparten seiner Holding-Gesellschaft TX-Gruppe; hohe Dividenden liegen aber dennoch drin.
Die Rechnung geht so nur für den Verleger auf. Qualitätsjournalismus geht anders. Der Tagi ist mit heutigem Stand kein Qualitätsblatt.
Zensur
Kommentare, die sich auf international anerkannte Fakten stützen, werden zensiert. Das ist nicht tragbar.
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