Drogenkontrolle in Erfurt mit verheerenden Konsequenzen
Ich hab dank unserer unfähigen Regierung, schon wirklich viele, üble Sachen in meinen Leben durchmachen müssen, doch was hier passiert ist, hat absolut alles gesprengt. Es war das schlimmste Ereignis überhaupt, was ich je erlebt habe.
Ich war an einem wunderschönen Nachmittag auf dem Weg zum Arzt, als mich mit Höllentempo, ein Polizeitransporter von der Hinterseite überfiel, was schon rekordverdächtig dreist war. Sofort nachdem Anhalten direkt neben mir, kam von dem Aggressor des Beamtenduos irgendein dummer Spruch, das ich stehenbleiben soll und nicht weiterlaufen darf. Natürlich kam keinerlei Begründung oder das Vorzeigen eines Dienstausweises, womit man schon eindeutig bewiesen hatte, das man Verfassungsfeindlichkeit gegen Benachteiligte verherrlicht. Als sie ausstiegen, wurde es nicht besser, da sie sehr bedrohlich und aggressiv wirkten, was mich noch verwirrter werden ließ. Mit einmal hieß es, sie wollen mich kontrollieren, inklusive meines Rucksacks. Plötzlich fragte der Aggressor: Hast du ein Messer im Rucksack? Alleine so eine dumme Frage mir zu stellen, lies mich komplett fassungslos werden. Aber wartet mal ab, was noch kommt. Denn so dämlich, wie er aussah, so hat er sich auch angestellt. Das mit dem Messer im Rucksack war keineswegs eine gewöhnliche Frage, was die Frage an sich ja schon bewies. Was mich hier so extrem schockierte, war die Tatsache, dass er davon felsenfest überzeugt war. Das galt jedoch nicht nur für den Besitz eines Messers, sondern auch was Drogenbesitz angeht. Der Grund für diesen schweren, politischen Anschlag waren meine blonden Haare gewesen. Also noch dümmer hätte es wirklich nicht laufen können.
Da ich mir ursprünglich danach das Leben nehmen wollte, besonders wegen des toxischen Aggressors, hatte ich eine Weile später beschlossen, lieber in eine andere Stadt zu ziehen, da ich noch so einen schweren Angriff nicht überstanden hätte. Das Problem hierbei ist: Ich bin hier durch diesen Schicksalsschlag, in eines der schlimmsten Brennpunktgebiete bundesweit gelandet. Hier bin ich aufgrund meiner Herkunft und Benachteiligung, sogar ins Bürgergeld gedrängt worden, damit man mich mit Onlineüberwachung zusätzlich schwächen kann. Das dadurch noch mehr als sonst, in meinem Privatleben herumgepfuscht wird, wundert mich bei den Christdemokraten keineswegs.
Aktuell werde ich mit einem Schlafverbots-/Umzugsverbotsattentat mit 24/7 Musikanlagengedröhne hier gegen meinen Willen gefangen gehalten. Das Attentat wurde aufgrund des extremen Vergeltungsdrangs vom Jobcenter freigegeben, mit dem man zusammenarbeitet. Die ausführenden Täter, sind hier eine illegale, südländische Familie. Zu dem 24/7 Musikanlagengedröhne, gesellen sich oft auch noch Bohren, Hämmern und Poltern. Selbstverständlich hauptsächlich, wenn ich schlafen tue, um mich in die Obdachlosigkeit zu drängen und meinen Umzug zu verhindern.
Was mich hier ebenfalls aufregt: Es sind auch viele unschuldige Mietparteien betroffen. Bei mir leben viele Kinder (auch Kleinkinder) im Haus. Man schafft es noch nicht mal, auf diese Rücksicht zu nehmen. Dass Schlafmangel die Lebenserwartung verkürzt, wird komplett ignoriert. Meine Lebenserwartung wurde jedoch schon verkürzt, allerdings nicht nur durch deren dämliche Drogenkontrollen, sondern auch, weil ich früher durch unbezahlte Zwangsarbeit auf schlimmste Art und Weise gefoltert wurde. Ach ja, nur mal so nebenbei: Ich hab mit Drogen nie was zu tun gehabt.
23 de marzo de 2026
Opinión espontánea