Einblasdämmung Insute25Pro
Nachdem ich einen iSFP habe erstellen lassen, wurde ich auf Firma VARM und deren Methode der Einblasdämmung aufmerksam, da ich die Aussenansicht meiner Fassade nicht ändern möchte. Das Feedback nach Kontaktaufnahme mit Firma VARM erfolgte sehr schnell, reibungslos und auch die Prospektion vor Ort durch einen Mitarbeiter der Firma VARM, der die Fassade endoskopisch untersucht hat, funktionierte der Absprache gemäß und termingerecht. Aufgrund der baulichen Situation meiner hinterlüfteten Fassade (max. 2 cm Spaltbreite) konnte EPS als Dämmmaterial nicht herangezogen werden, es wurde mir das Insute25Pro empfohlen. Dieses Angebot nahm ich an trotz der höheren Kosten im Vergleich zu EPS, weil mir der Vertrieb von VARM ausdrücklich bestätigte, dass dieses Material geeignet sei. Am Tag der Ausführung der Maßnahme stellte sich heraus, dass die Strömungsverhältnisse in der hinterlüfteten Fassade so ungünstig sind (Mörtelnasen), dass das Material nicht vollflächig eingebracht werden konnte (Materialfluss stoppte aufgrund von Verstopfung im Strömungsweg). Die ausführenden Mitarbeiter bestätigten das durch erneute Endoskopie und aufgrund von telefonischer Rücksprache mit Mitarbeitern, die mehr Erfahrung mit Insute25Pro haben, wurde beschlossen, die Arbeiten abzubrechen. VARM hat die gesetzten Bohrlöcher wieder verschlossen und mir sofort bestätigt, dass keinerlei Kosten entstehen. Ärgerlich ist allerdings, dass ich auf den Kosten für meinen Energieberater sitzen geblieben bin, der die Maßnahme hinterher bei der BAFA zur Förderung geltend gemacht hätte. Ich frage mich auch, wie eine Vorabuntersuchung zu dem Ergebnis kommt, dass es funktioniert, während vor Ort sofort klar wird, das es nicht umsetzbar ist. Diese Erfahrung trübt das ansonsten gute Bild, das ich von VARM habe, nachhaltig.





