Die schwarzen Schafe der europäischen Flugsicherung!
Die europäischen Fluglotsen machen einen hervorragenden Job - auch im Hinblick auf die zunehmende Flugdichte. Schade, dass es jedoch mit der französischen Dependance immer wieder Probleme gibt, so wie den aktuellen Streik, der den Luftverkehr in Westeuropa mehrere Tage extremst behindert hat. Dieses unverantwortliche Verhalten der französischen Fluglotsen soll und muss Konsequenzen haben. Neben der Unterschriftskation zu der Ryanair aktuell aufgerufen hat, muss nun auch personell etwas passieren. Alle heute zur Verfügung stehenden AI-Technologien müssen für die Flugsicherung zum Einsatz kommen. Wenn heute vielerorts autonome Taxis fahren, zeigt dies, wohin die Reise auch bei der Flugsicherung gehen muss. Durch den Einsatz modernster Technik lässt sich viel Personal bei den - in der UNSA-ICNA organisierten - Fluglotsen einsparen. Die Streikenden sollen erst einmal schauen, wo sie woanders ihren üppigen Durchschnittslohn von über 90.000 EUR pro Jahr erhalten! Durch den Abbau des Streik-freudigen Personals lassen sich nicht nur erhebliche Kosten einsparen. So wird auch der Flugbetrieb über Frankreich endlich wieder in geordneten Bahnen verlaufen. Denn die AI streikt nicht!






