Betreibung für eine gestorbene Katze
Meine 13-jährige Katze ist voriges Jahr gestorben. Nach dem Telefonat mit der Versicherung, wo es hiess, was sie alles nicht übernehmen und es ausreicht, die Rechnung der Tierärztin zu schicken, man sehe es schon und erstatte Teil der Prämie zurück habe ich es so getan nach dem Erhalt der Rechnung und auch der Kremierung. Es war für mich eine sehr schwere Zeit, die Katze war meine treue Lebensgefährtin, meine 90-jährige Mutter war auch krank, ich hatte kaum Halt im Leben und bin der Sache nicht weiter nachgegangen. Ich habe 2 Briefe geschickt und 2 Einschreiben konnte ich mir nicht leisten. Das war mein Fehler. Allerdings als ich dieses Jahr eine Prämienrechnung erhielt für bereits eine verstorbene Katze hielt ich es für Fehler. Ich fand keine Rechnung Zuhause und allein der Gedanke die Tierärztin zu kontaktieren tat so weh, es kam alles wieder hoch. Als sie die Sistierung geschickt haben, hab ich aufgeatmet. Um so schlimmer war es als sie Betreibung eingeleitet haben mit total überrissenen Betrag. Ich empfehle keinem diese Versicherung, das ist gnadenlose unmenschliche Struktur, die verlangt Todesbescheinigung, von der beim Telefonat nicht die Rede war. Ich zittere noch beim Gedanken, was wäre, wenn die Katze nicht vom Tierarzt eingeschläfert wurde. Ich war nämlich dagegen, aber es hiess, dass sie leidet. Die Tierärztin hat auch von keiner Bescheinigung geredet. Das Schlimmste ist als Kriminelle behandelt zu werden, nur weil man Verlust und Trauer nicht nochmals durchleiden will. Halten Sie die Hände davon.








