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Größte Touristenabzocke überhaupt. Wenn man sich nicht richtig informiert oder falsch informiert wird, wird einem fett der Geldbeutel geleert. 200€ Strafe für eine fehlende Streckenmaut, die man durch... Ver más

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200€ Ersatzmaut, weil man unabsichtlich eine Motorrad-Vignette statt einer PKW-Vignette gekauft hat (ja ich weiß selber Schuld, aber im Stress passiert das halt leider, ist halt menschlich), trotzdem... Ver más

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Nach bestem Wissen ein Produkt zur Durchfahrt nach Italien gekauft. Digitale Streckenmaut Flex. Satz aus der Website: Auf Österreichs Autobahnen sind Sie mit Vignette unterwegs. Auf sechs A... Ver más

Información sobre la empresa

  1. Servicio de business-to-business
  2. Asesor

Escrito por la empresa

The ASFiNAG is an Austrian publicly owned corporation which plans, finances, builds, maintains and collects tolls for the Austrian autobahns.


Información de contacto

1,3

Muy malo

TrustScore: 1.5 sobre 5

159 opiniones

5 estrellas
4 estrellas
3 estrellas
2 estrellas
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Finger weg und lieber den klassischen…

Finger weg und lieber den klassischen Weg zum ADAC. Mir wurden die Strecken bis nach Porec angezeigt ohne Hinweis darauf dass noch ein „Produkt“ gekauft werden soll. Nun Strafe aus Slowenien auf Nachfrage Mail keine Antwort…schlechtester Service, hoffentlich fallen keine Leute mehr drauf rein

28 de marzo de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Größte Touristenabzocke überhaupt

Größte Touristenabzocke überhaupt. Wenn man sich nicht richtig informiert oder falsch informiert wird, wird einem fett der Geldbeutel geleert. 200€ Strafe für eine fehlende Streckenmaut, die man durchfahren kann ohne ein Schrankensystem!!! Die wollen doch, dass solche Fehler passieren?! Andere Länder zeigen wie man es richtig macht und lassen die Leute die Maut bezahlen bevor die Schranke auf geht! Assioziale Abzocke einfach nur.

26 de abril de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Ersatzmautgebührabzocke

Beim elektronischen Kauf von zwei aufeinander folgenden 10-Tages-Vignetten für die Autobahnnutzung ist mir ein Fehler unterlaufen. Die Anschlussvignette trägt als Enddatum den Tag, der eigentlich auf den Ablauf der vorhergehenden Vignette hätte gebucht werden müssen. Habe somit zweimal für den gleichen Zeitraum gezahlt.

Bin dann, in gutem Gewissen, während der zweiten Zeit von der Mautüberwachung gescannt worden und einen Ersatzmautbescheid über 200 € erhalten.

Trotz Erklärungsversuch und unter Beifügung der Belege blieb die Asfinag gnadenlos und bestand auf die Zahlung unter Androhung, bei Nichtzahlung die Strafe durch Verwaltungsstrafverfahren zu erhöhen. Reine Erpressung.

8 de marzo de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Zwischen Notwendigkeit und Maßlosigkeit!

Die ASFINAG erfüllt eine zentrale Rolle für Österreichs Infrastruktur – das ist unbestritten. Doch als täglicher Nutzer stellt sich zunehmend ein kritischer Eindruck ein, der Fragen aufwirft.
Finanziert wird das System durch Vignette, Maut und indirekte öffentliche Mittel. Gleichzeitig bleibt für Außenstehende oft unklar, wie Prioritäten gesetzt und Gelder konkret verwendet werden. Mehr Transparenz wäre hier dringend notwendig.
Besonders auffällig ist der massive Ausbau von Lärmschutzwänden entlang vieler Strecken, etwa auf der Südautobahn (A2). Lärmschutz ist wichtig – keine Frage. Doch Dimension und Platzierung wirken stellenweise überzogen, insbesondere dort, wo keine unmittelbare Wohnbebauung erkennbar ist. Das verändert das Landschaftsbild massiv.
Laut eigenen Angaben investiert die ASFINAG jährlich rund 100 Millionen Euro in Lärmschutzmaßnahmen. Diese Summe zeigt die Bedeutung des Themas – wirft aber auch berechtigte Fragen nach Effizienz, Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit einzelner Projekte auf.
Für viele Autofahrer entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen über Höhe, Gestaltung und Umfang solcher Bauwerke nicht ausreichend nachvollziehbar sind. Wer definiert die Standards? Welche Alternativen werden geprüft? Und wie wird sichergestellt, dass Kosten, Nutzen und Umweltbild im Gleichgewicht stehen?
Es geht nicht darum, sinnvolle Maßnahmen abzulehnen – sondern um Maß und Transparenz. Infrastruktur sollte nicht nur funktional, sondern auch landschaftsverträglich sein.
„ASFINAG. Anders als du denkst.“ – vielleicht wäre es tatsächlich an der Zeit, anders zu denken: offener, nachvollziehbarer und näher an den Menschen, die dieses System täglich finanzieren und nutzen.

3 de mayo de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Nach bestem Wissen ein Produkt zur…

Nach bestem Wissen ein Produkt zur Durchfahrt nach Italien gekauft. Digitale Streckenmaut Flex. Satz aus der Website:

Auf Österreichs Autobahnen sind Sie mit Vignette unterwegs. Auf sechs Abschnitten benötigen Sie stattdessen die sogenannte Digitale Streckenmaut.

Da ich über den Brenner fahren musste, suggerierte mir dieses Produkt die flexible Lösung. Alles wird automatisch abgebucht.

Leider nicht die sogenannte Vignette. Jetzt soll ich 2X 200 Euro zahlen. Das halte ich für fahrlässige Täuschung. Viele haben das Problem. Nirgends auf der Website steht prominent: Achtung Vignette brauchen Sie zusätzlich zur Streckenmaut.

Das ist einfach unterirdisch, aber Österreich braucht Geld. Besser von Ausländern als von Wählern.

Für mich war’s das. Ich fahre nlcht mehr nach Österreich in den Urlaub. Das ist schon Hütchenspielerniveau.

4 de abril de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

hr enttäuschende Erfahrung mit diesem…

hr enttäuschende Erfahrung mit diesem Unternehmen.

Es wird behauptet, Schreiben seien zugestellt worden, obwohl diese nie bei mir angekommen sind. Stattdessen folgt direkt ein weiteres Schreiben mit der Androhung, den Fall an die zuständige Behörde weiterzuleiten.

Besonders ärgerlich: Für eine bereits bezahlte Vignette wurden mir 200 € berechnet, nur weil diese nicht angeklebt war. Ich habe das über viele Jahre hinweg genauso gehandhabt, ohne jemals Probleme zu bekommen – und plötzlich wird das ohne Kulanz so streng geahndet.

Das Vorgehen wirkt wenig kundenfreundlich und unverhältnismäßig. Eine nachvollziehbare Kommunikation oder ein entgegenkommender Umgang wären hier wünschenswert gewesen.

28 de abril de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

200€ Ersatzmaut

200€ Ersatzmaut, weil man unabsichtlich eine Motorrad-Vignette statt einer PKW-Vignette gekauft hat (ja ich weiß selber Schuld, aber im Stress passiert das halt leider, ist halt menschlich), trotzdem null Kulanz trotz Erklärung und Betteln. 200€ in der heutigen Zeit sind so viel Geld wo alles so teuer wird! Dann kann man sich vom Mitarbeiter anhören lassen die „Euronen“ sind zu bezahlen, danke für nix! Bewertung bringt natürlich nichts, aber muss Frust loslassen.

28 de abril de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

I purchased a

I purchased a digital vignette für 9 Euro to cover a 1 day vistit. I got a fine for 200 Euro 2 weeks later. After having exchanged many mails it was verified that 2 digits of my license plate were swapped, resulting in a 'you had no valid vignette'. Finally I had to pay. What would we do if such a thing would happen doing regal business ? We would apologize and settle the case. I think ASFINAG is responsible for mer not spending any more money in Austria. Disappointing.

27 de abril de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Asfinag ist eine reine Abzocke

Asfinag ist eine reine Abzocke. Ich frage mich wieviele Millionen sie akkumulieren jedes Jahr durch ihre knauserigen Machenschaften. Man kauft eine Vignette und wird trotzdem abgezockt, obwohl es in der Bestätigung heisst die Vignette sei den ganzen Tag gültig. Ich habe die Vignette angeblich 9 Minuten zu spät gekauft. Keine Kulanz bei der Dame der Hotline. Trotz gekaufter Vignette wurde sie defensiv und hat mich wie einen Verbrecher behandelt bis ich ihr gesagt hatte, dass ich nicht mit ihr streiten möchte und es nur verstehen mag. Die Mitarbeiter der Hotline geniessen regelrecht diese Macht einen von oben herab zu behandeln und einem sagen zu können: Wer dumm ist, den bestraft das Leben, da kann man rein garnichts machen. Pech gehabt. Hier geht es nicht um Recht und Ordnung oder ein konstruktives Vorgehen, sondern nur ums Business und die Kasse, die klingelt. Richtig asozial. Würde keinen Stern geben, wenn ich könnte. In der Schweiz würde es sowas nie geben, trotz grosser Ordnungsliebe. Unglaublich.

23 de marzo de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Abzocke des Monopolunternehmens ASFiNAG

Vignette gekauft, die falsch gelocht worden war, was ich nicht bemerkte. Statt 7.3., unser Einreisetag, war 3.7. gelocht. 200 € Strafe, obwohl für die einmalige Ein- und Ausreise die Autobahngebühr entrichtet worden war. Mein Einspruch wurde abgebügelt.
Ist die ASFiNAG denn so klamm bei Kasse, dass sie den Touristen auf diese unlautere Methode zusätzlich Geld aus der Tasche ziehen muss? Und das in einem Land, das besonders im Winter vom Tourismus lebt. Wie kann man so mit seinen Gästen umgehen? Und wenn man die Beschwerden anderer Nutzer der Autobahnen liest, stellt man sich die Frage, ob dieses Unternehmen überhaupt lernfähig ist. Würde es am Markt agieren müssen, wäre es schon längst pleite.
Joachim Ebert, D- Dreieich

7 de marzo de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Kundenservice durchgefallen

Ich dachte ich habe eine Vignette gekauft, aber leider habe ich mich geirrt. Gutgläubig bin ich über die Autobahn gefahren und habe eine Strafe wegen fehlender Vignette erhalten, was völlig in Ordnung ist, da es mein Verschulden war.
Sowie ich den Brief erhalten habe, habe ich sofort die Vignette nachgekauft.
PROBLEM: Zwei Tage nach der ersten Strafe habe ich eine zweite Strafe erhalten, wieder über 200€! Also in Summe 400!!!!
Ich habe den Kundenservice geschrieben, ob man die zweite Strafe erlassen kann, da ich sofort nach dem ersten Brief die Strafe gezahlt habe und die Vignette gekauft habe, außerdem gab es einen privaten Zwischenfall und vieles organisatorisches ist liegen geblieben.
Es kamen jedes Mal dieselben Standardantworten die genau gar nicht zu meiner Anfrage gepasst haben. Endeffekt ist, ich habe nun über 500€ für dieses Jahr gezahlt…
Schade, dass der Staat sich hier wieder seine Taschen vollmachen muss, obwohl er eh schon über 50% von meinem Gehalt kassiert (Arbeitgeberabgabe, Lohnsteuer, MwSt, GIS uvm.)

9 de abril de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

400 € Ersatzmaut für versehentliche…

400 € Ersatzmaut für versehentliche Transitkilometer – trotz sachlichem Kulanzgesuch

Am Ende Februar (Hinfahrt Deutschland → Schweiz) und eine Woche später (Rückfahrt Schweiz → Deutschland) befuhr ich mit meinem Pkw je einen kurzen Abschnitt der A14 in Vorarlberg ohne österreichische Vignette. Ich hatte mich vorab informiert und wusste, dass der Transitabschnitt Hörbranz–Hohenems mautfrei ist – sofern man spätestens bei der Ausfahrt Hohenems/Diepoldsau abfährt. Ursache war in beiden Fällen ein Navigationsfehler: Die Option „Mautpflichtige Straßen in Österreich vermeiden" war nicht aktiviert. Auf der Hinfahrt verpasste ich die Ausfahrt Richtung Schweiz (Diepoldsau) und musste die nächste Ausfahrt nehmen; auf der Rückfahrt wiederholte sich der Fehler spiegelbildlich. Selbst wenn wir das kurz nach der Abfahrt Hörbrand bemerkt hätten: Es gab keine Möglichkeit mehr, eine Vignette zu erwerben.

Die ASFINAG stellte mir für beide Fahrten je 200 € Ersatzmaut in Rechnung – insgesamt 400 €. Eine reguläre 10-Tages-Vignette hätte 12,80 € gekostet. Die Ersatzmaut beträgt damit das 31-fache des regulären Tarifs.

Am 26. März 2026 wandte ich mich schriftlich an die ASFINAG, schilderte den Sachverhalt vollständig und transparent, erkannte meine Mitverantwortung ausdrücklich an und bat lediglich darum, die Ersatzmaut auf den Vignettenbetrag zuzüglich einer angemessenen Bearbeitungsgebühr zu reduzieren.

Die Antwort vom 31. März 2026 war eine offensichtlich standardisierte Absage und ging auf den konkreten Sachverhalt, die versehentliche Natur der Verstöße oder die offensichtliche Unverhältnismäßigkeit der Sanktion mit keiner Silbe ein.

Ich bestreite nicht, dass ich formal gegen die Mautpflicht verstoßen habe. Was ich beanstande: Ein staatliches Unternehmen, das für wenige versehentliche Transitkilometer das 31-fache des regulären Tarifs berechnet, jedes Kulanzgesuch mit Textbausteinen abbügelt und keinerlei Ermessen ausübt, handelt nicht verhältnismäßig. Das ist kein Ausgleich für entgangene Mauteinnahmen – das ist ein Sanktionsmechanismus, der Transitreisende bestraft, die in gutem Glauben unterwegs waren.

31 de marzo de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Nachdem was gelesen habe kann ich dies…

Nachdem was gelesen habe kann ich dies nur durch meine eigene Erfahrung zu 100% bestätigen das dies ein unterirdisches Unternehmen ist was abzockt und NULL menschliches Verständnis hat.
Somit ist die sogennante Asfinag auf die SHITLIST zu setzen.
1 Stern ist viel zu viel

3 de abril de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

charged 200 euros even with online evidence

I purchased an online vignette for 10 days, and even though I had the invoice, bank details for the purchase, and evidence on the website showing my license plate, I was still charged 200 euros.
They said I did not have it. Even with my evidence that I purchased it. They are just a bunch of thieves.

1 de abril de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Staatliche Abzocke

Staatliche Abzocke - Kulantes Vorgehen keine Chance - dank eines Fehlers einer ASFINAG Vertriebsmitarbeiterin (Tippfehler beim Kauf - Kennzeichen besteht ausschlich aus 6,9,4 ern, Zifferndreher ist mir daher nicht aufgefallen) durfte ich EUR 200,- "Strafe" bezahlen obwohl ich nachweislich eine Jahrsvignette bezahlt habe, was kann ich für den Fehler der ASFINAG Mitarbeitern, das falsche Kennzeichen gibt es nicht einmal, es wurde dennoch verweigert auf die Ersatzmaut trotz des Umstands, dass der Fehler durch eine eigene Mitarbeiterin geschehen ist verweigert und mir wurde gedroht. Was anderes außer Abzocke fällt mir dazu nicht ein. Jedes nicht monopolisierte Unternehmen würde auf lange Sicht Konkurs anmelden müssen bei so einem Umgang mit Kunden. Bin mir vorgekommen wie ein Verbrecher. Ich hoffe ihr erstickt an eurer unendlichen Gier.

25 de febrero de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Asfinag

Drei Themen: Preise für die Vignetten generell zu teuer. Aber noch schlimmer. Sie kontrollieren jetzt "versteckt" bei sämtlichen Ausfahrten zur Autobahn, ob die Lenker eine gültige Vignette haben oder nicht. Falls nicht, zahlt man an Ort und Stelle €200. Wenn man als privater eine Vignette online kauft, dann ist sie erst nach 18 Tagen gültig. Man zahlt also für diese Periode, bekommt aber nichts dafür. Korruption pur.

23 de marzo de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Asfinag 200 euro oplichterij met "geen stikkertje"

(For English scroll down.)
Nergens, maar dan ook nergens wordt aangegeven dat je naast het betalen van tol ook een zgn 'vignette' moet plakken op je auto. Niemand vertelt je dat, ook de tol bewakers in de tol huisjes niet. Ze geven je wel een pakje papieren zakdoekjes mee met Asfinag er op, en ze vertellen je dat je door de "groene baan" kan rijden zonder te stoppen als je vooruit betaalt voor de tunnels, maar ze vertellen je niet dat je straks een vette boete van 200 euro krijgt omdat je geen stikkertje van 12,50 euro op je raam hebt geplakt. Waar die sticker voor nodig is, naast het netjes betalen van de tol, is niet duidelijk, behalve dan dat ze 200 euro kunnen vangen van de niet-wetende toerist. Ook bij de benzinepompen zie je geen "asfinag eist stikkertje, koop het hier!" reclame. Oplichterij van de toerist door een bedrijf dat op de autobanen mag zitten om tol betalingen te verhandelen. Het asfinag stikkertje ontheft je niet van tol betalingen voor de vele tunnels. Het is er puur en alleen om later 200 euro te kunnen eisen als je er in getrapt bent omdat het nergens aangegeven staat. (Binnenkort is die stikker trouwens afgeschaft, en maar goed ook, gewoon oplichterij.)

It's a rip-off company - there's no added value to this "vignette" other than to accuse a driver of not having one and to levy a fine of 200 euro. This is not a government agency, nor is this a fine because of traffic safety violations or any other lawfully monitored misdemeanor. Asfinag is merely contracted by the govt to handle toll payments. They have to provide the article in the Austrian lawbook that gives them the right to f**** drivers over like this. It's racketeering what they do. Apparently, the requirement for the "vignette" will be scrapped in the near future, and hopefully the racketeering with it. If you pay for their rip-off you are paying for racketeering.

8 de marzo de 2026
Opinión espontánea
Valorada con 1 estrellas sobre 5

Kauft die Vignette lieber an der Tanke

Ich würde vom digitalen Kauf der Vignette abraten. Die offizielle Seite der ASFINAG versteckt sich in den Google Suchergebnissen zwischen zahlreichen Drittanbieter- und teilweise sehr überzeugend gestalteten Betrugsseiten mit ähnlich aussehenden URLs, Benutzeroberflächen und einem nahezu identisch nachgebildeten Buchungsprozess.

In unserem Fall haben wir einmal unnötig hohe Gebühren über einen Drittanbieter bezahlt. Ein anderes Mal sind wir sogar auf eine sehr realistisch wirkende Scam-Seite geraten, die nicht nur die Startseite, sondern den gesamten Buchungsablauf mit denselben Schritten und nahezu identischem Design nachgebildet hat. Erst nachdem wir unsere Zahlungsdaten eingegeben hatten, fiel auf, dass die Anfrage angeblich „eingereicht“ wurde und man nun auf eine Bestätigung warten müsse – die natürlich nie kam. In der Folge mussten wir unsere Kreditkarte sperren lassen.

Warum hier nicht stärker im Sinne des Verbraucherschutzes gegen solche irreführenden Seiten vorgegangen wird, erschließt sich mir nicht.

6 de marzo de 2026
Opinión espontánea

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